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Druckgarer
CVE 031 E

für 3 x GN-Behälter 1/1-65 oder 2 x GN-Behälter 1/1-100

437020031
Listenpreis:
19.598,00 € *
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Variante

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Zuletzt aktualisiert: 14.03.2026 12:10
für GN 1/1-100 zum Einsatz in Restaurants, Großküchen, Betriebskantinen, Krankenhäusern,... mehr
  • für GN 1/1-100
  • zum Einsatz in Restaurants, Großküchen, Betriebskantinen, Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, Produktionsküchen und der Gemeinschaftsverpflegung
  • zum Garen, Regenerieren, Auftauen, Vakuumgaren, Pasteurisieren und Sterilisieren mit hoher Prozesssicherheit
  • herausziehbare Blech-Führungsschienen
  • elektronische Steuerung
  • Touch-Screen, Startzeiteinstellung, automatische Funktionen (programmierbare Boilerreinigung, System zum Schließen / Öffnen der Tür, Druckabbausystem im Garraum), akustisches Signal am Ende des Zyklus
  • vorprogrammierte Rezepte
  • Ablauf (im Garraum)
  • Verdampfer, Dampferzeuger, Druck: 1,2 bar

Hinweis:
Wenn die Wasserhärte 3° dH übersteigt, empfehlen wir dringend die Nutzung eines Wasserenthärters. Der Wasserdruck für den Zulauf muss zwischen 150 und 500 kPa betragen. Je nach bauseitigen Verhältnissen wird eventuell ein Druckminderer benötigt. Bitte sprechen Sie uns an.

Serienzubehör
  • 1 x Kerntemperaturfühler
  • 4 x Stellfüße
  • 1 x Kerntemperaturfühler
  • 4 x Stellfüße
Artikelnummer: 437020031
GTIN: 4063377155946
Aufstellungsart: Tischgerät
Energieart: Elektro
Eignung: zum Garen, Regenerieren, Auftauen, Vakuumgaren, Pasteurisieren und Sterilisieren mit hoher Prozesssicherheit
Aufnahme (wahlweise): 3 x GN 1-1-65
2 x GN 1-1-100
Steuerung: elektronische Steuerung
Arbeitstemperatur: 50 bis 122 °C
Isolierung: Energiesparisolierung (Keramikfaser)
Verkleidung außen: CHR 1.4016
Verkleidung innen: CNS 1.4401
Schutzart: IPX4 - spritzwassergeschützt
Bruttogewicht: 137 kg
Nettogewicht: 106 kg
Anschlusswert Elektro: 15,5 kW | 400 V | 3N | 50 Hz
Absicherung: 22,4 A
Breite außen: 730
Tiefe außen: 880
Höhe außen: 840
Tiefe bei geöffn. Tür: 1299
Breite Verpackung: 900
Tiefe Verpackung: 800
Höhe Verpackung: 1250

Typische Einsatzbereiche eines Druckgarers

In der Praxis wird ein professioneller Druckgarer immer dann interessant, wenn klassische Gartechnik an Grenzen stößt oder wenn besonders kontrollierte Prozesse erforderlich sind. Dazu zählen präzises Garen über Kerntemperatur, Regenerieren vorproduzierter Speisen, schonendes Auftauen, Vakuumprozesse sowie Programme zum Pasteurisieren und Sterilisieren. Diese Bandbreite macht den Druckgarer nicht zu einem Ersatz für jeden Ofen, wohl aber zu einem hochinteressanten Spezialgerät für Küchen mit klarem Qualitätsanspruch.

In der gehobenen Gastronomie kann ein Druckgarer eingesetzt werden, um sensible Produkte mit hoher Wiederholgenauigkeit zuzubereiten. In der Gemeinschaftsverpflegung kommt es stärker auf standardisierte Chargen, Produktsicherheit und nachvollziehbare Produktionsabläufe an. In Kliniken und Pflegeeinrichtungen zählen hygienische Sicherheit, gleichmäßige Ergebnisse und dokumentierbare Prozesse. In Produktionsküchen und Feinkostbetrieben wiederum spielen Anwendungen wie Vakuum, Regeneration, kontrollierte Wärmebehandlung oder vorbereitende Prozessschritte eine wichtige Rolle.

Für viele Profiküchen ist das Kerntemperaturgaren einer der wichtigsten Gründe für den Einsatz eines Druckgarers. Im Küchenalltag bedeutet das: Nicht die geschätzte Zeit entscheidet über das Ergebnis, sondern die tatsächlich erreichte Temperatur im Produkt. Gerade bei hochwertigen Fleischstücken, großen Kalibern oder chargenweiser Produktion schafft das ein deutlich höheres Maß an Sicherheit.

Der Nutzen ist unmittelbar spürbar. Produkte gelingen reproduzierbarer, Nacharbeiten werden reduziert und der Küchenchef kann Garprozesse besser kalkulieren. Das ist nicht nur im À-la-carte-Geschäft wichtig, sondern besonders im Bankett, in der Betriebsgastronomie oder in Produktionsküchen, in denen große Mengen mit gleichbleibender Qualität ausgegeben werden müssen. Ein Gerät, das automatisch bis zum definierten Zielpunkt arbeitet, ist im hektischen Küchenalltag eine echte Entlastung.

Regenerieren, Auftauen und vorbereitete Produktion

Ein moderner Druckgarer ist auch dort interessant, wo Speisen nicht unmittelbar gekocht und serviert, sondern vorbereitet, regeneriert oder kontrolliert an den Ausgabepunkt gebracht werden. Regenerationsprozesse sind heute in vielen professionellen Küchen fester Bestandteil des Produktionskonzepts. Das gilt für Cook-&-Chill ebenso wie für zentrale Produktionsküchen, Care-Verpflegung oder strukturierte Mise-en-Place-Konzepte.

Wer vorbereitete Komponenten oder komplette Speisen regeneriert, benötigt Sicherheit in Bezug auf Temperaturverlauf, Qualität und Wiederholbarkeit. Ein Druckgarer unterstützt genau diese Anforderungen. Gleiches gilt für das schonende Auftauen von Fleisch, Fisch oder Gemüse. Statt unkontrollierter Auftauprozesse können definierte Programme genutzt werden, die das Produktmaterial schonen und den weiteren Küchenablauf besser planbar machen.

Vakuum, Pasteurisieren und Sterilisieren als Spezialanwendungen

Für viele Betriebe wird ein Druckgarer besonders dann interessant, wenn über das klassische Garen hinaus zusätzliche Produktionsmethoden gefragt sind. Dazu gehören Vakuumprogramme ebenso wie Prozesse zum Pasteurisieren und Sterilisieren. In einer professionellen Küche bedeutet das nicht zwangsläufig industrielle Produktion, wohl aber die Möglichkeit, bestimmte Anwendungen mit höherer Präzision und Sicherheit umzusetzen.

Wer beispielsweise mit vakuumierten Komponenten arbeitet, kann den Druckgarer gezielt als Prozessbaustein in die Produktion integrieren. Für hausgemachte Säfte, Fruchtzubereitungen, Konfitüren, Tomatenprodukte oder konservierte Gemüseanwendungen bietet das Gerät einen zusätzlichen funktionalen Nutzen. Aus Sicht eines Küchenchefs oder Produktionsleiters ist das interessant, weil sich Qualität, Haltbarkeit und Ablaufdisziplin besser steuern lassen.

 

Verantwortliche Person für die EU:

NordCap GmbH & Co. KG
Thalenhorststraße 15
DE-28307 Bremen (Germany)


Telefon:  +49 421 48557-0
Email: produktsicherheit@nordcap.de
https://www.nordcap.de/

Herstellerinformationen:

Moduline S.R.L.
Via dell' Industria 11
I-31029 Vittorio Veneto (TV)


Telefon: +39 438 5063
Email: info@moduline.it

Serienzubehör

  • 1 x Kerntemperaturfühler
  • 4 x Stellfüße

Zusatzinformationen

Typische Einsatzbereiche eines Druckgarers

In der Praxis wird ein professioneller Druckgarer immer dann interessant, wenn klassische Gartechnik an Grenzen stößt oder wenn besonders kontrollierte Prozesse erforderlich sind. Dazu zählen präzises Garen über Kerntemperatur, Regenerieren vorproduzierter Speisen, schonendes Auftauen, Vakuumprozesse sowie Programme zum Pasteurisieren und Sterilisieren. Diese Bandbreite macht den Druckgarer nicht zu einem Ersatz für jeden Ofen, wohl aber zu einem hochinteressanten Spezialgerät für Küchen mit klarem Qualitätsanspruch.

In der gehobenen Gastronomie kann ein Druckgarer eingesetzt werden, um sensible Produkte mit hoher Wiederholgenauigkeit zuzubereiten. In der Gemeinschaftsverpflegung kommt es stärker auf standardisierte Chargen, Produktsicherheit und nachvollziehbare Produktionsabläufe an. In Kliniken und Pflegeeinrichtungen zählen hygienische Sicherheit, gleichmäßige Ergebnisse und dokumentierbare Prozesse. In Produktionsküchen und Feinkostbetrieben wiederum spielen Anwendungen wie Vakuum, Regeneration, kontrollierte Wärmebehandlung oder vorbereitende Prozessschritte eine wichtige Rolle.

Für viele Profiküchen ist das Kerntemperaturgaren einer der wichtigsten Gründe für den Einsatz eines Druckgarers. Im Küchenalltag bedeutet das: Nicht die geschätzte Zeit entscheidet über das Ergebnis, sondern die tatsächlich erreichte Temperatur im Produkt. Gerade bei hochwertigen Fleischstücken, großen Kalibern oder chargenweiser Produktion schafft das ein deutlich höheres Maß an Sicherheit.

Der Nutzen ist unmittelbar spürbar. Produkte gelingen reproduzierbarer, Nacharbeiten werden reduziert und der Küchenchef kann Garprozesse besser kalkulieren. Das ist nicht nur im À-la-carte-Geschäft wichtig, sondern besonders im Bankett, in der Betriebsgastronomie oder in Produktionsküchen, in denen große Mengen mit gleichbleibender Qualität ausgegeben werden müssen. Ein Gerät, das automatisch bis zum definierten Zielpunkt arbeitet, ist im hektischen Küchenalltag eine echte Entlastung.

Regenerieren, Auftauen und vorbereitete Produktion

Ein moderner Druckgarer ist auch dort interessant, wo Speisen nicht unmittelbar gekocht und serviert, sondern vorbereitet, regeneriert oder kontrolliert an den Ausgabepunkt gebracht werden. Regenerationsprozesse sind heute in vielen professionellen Küchen fester Bestandteil des Produktionskonzepts. Das gilt für Cook-&-Chill ebenso wie für zentrale Produktionsküchen, Care-Verpflegung oder strukturierte Mise-en-Place-Konzepte.

Wer vorbereitete Komponenten oder komplette Speisen regeneriert, benötigt Sicherheit in Bezug auf Temperaturverlauf, Qualität und Wiederholbarkeit. Ein Druckgarer unterstützt genau diese Anforderungen. Gleiches gilt für das schonende Auftauen von Fleisch, Fisch oder Gemüse. Statt unkontrollierter Auftauprozesse können definierte Programme genutzt werden, die das Produktmaterial schonen und den weiteren Küchenablauf besser planbar machen.

Vakuum, Pasteurisieren und Sterilisieren als Spezialanwendungen

Für viele Betriebe wird ein Druckgarer besonders dann interessant, wenn über das klassische Garen hinaus zusätzliche Produktionsmethoden gefragt sind. Dazu gehören Vakuumprogramme ebenso wie Prozesse zum Pasteurisieren und Sterilisieren. In einer professionellen Küche bedeutet das nicht zwangsläufig industrielle Produktion, wohl aber die Möglichkeit, bestimmte Anwendungen mit höherer Präzision und Sicherheit umzusetzen.

Wer beispielsweise mit vakuumierten Komponenten arbeitet, kann den Druckgarer gezielt als Prozessbaustein in die Produktion integrieren. Für hausgemachte Säfte, Fruchtzubereitungen, Konfitüren, Tomatenprodukte oder konservierte Gemüseanwendungen bietet das Gerät einen zusätzlichen funktionalen Nutzen. Aus Sicht eines Küchenchefs oder Produktionsleiters ist das interessant, weil sich Qualität, Haltbarkeit und Ablaufdisziplin besser steuern lassen.